Innovativ durch Corona? Immer mehr Kommunen entscheiden sich für digitales Anliegenmanagement

Den klassischen Mängelmelder weiterdenken – das war die Mission hinter dem Anliegenmanagement MeldooPLUS. Seit 2017 ermöglicht das System Kommunen die zeitschonende Bearbeitung von Bürgermeldungen zu klassischen Mängeln (z.B. Müll, Sturmschäden, oder defekter Beleuchtung). Ziel des Systems ist dabei vor allem die Möglichkeit zur zeit- und ressourcenschonenden Bearbeitung durch die zuständigen Mitarbeiter vor Ort.

Seit Beginn der Corona Pandemie hat die Anzahl der Nachfragen deutlich zugenommen. Immer mehr Kommunen erkennen die Vorteile der digitalen Bürgerkommunikation, um die aktuell ansteigenden Anfragen, bei gleichzeitiger Schwankung von Mitarbeiterverfügbarkeit, zu bewältigen.

Ein digitales Anliegenmanagement ermöglicht es Mitarbeitenden von Kommunen auch ortsunabhängig zu arbeiten.

Mehr als 20 Städte und Kommunen haben sich im vergangenen Jahr für eine Einführung von MeldooPLUS entschieden.

„Seit der Mitte des vergangenen Jahres spüren wir bei unseren kommunalen Partnern eine verstärkte Nachfrage nach innovativen Lösungen. Dabei strukturieren aktuell viele Kommunen, die bisher oft papierbasierten Prozesse jetzt digital.”, erklärt Hadi Ghorashi, Geschäftsführer der leanact GmbH. Die Größe der Kommune spiele hierbei oft keine Rolle. Entscheidend seien vor allem innovative Vorreiter innerhalb der Kommune, die andere Kolleginnen und Kollegen zum Start mitnehmen.

Viele Führungskräfte in Kommunen sehen in der aktuellen Situation eine Chance für innovative Ansätze – geboren aus der Notwendigkeit.

Über 45 erfolgreiche Einführungen zeigen, sobald das System einmal in der Kommune etabliert ist, möchten auch die anderen Mitarbeitenden nicht mehr auf die neue Zeitersparnis verzichten.